13. – 17. September 2017
Bernardisaal, Stift Stams
13. – 17. September 2017
Bernardisaal, Stift Stams
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PROGRAMM
MI, 13. SEPTEMBER 2017
DO, 14. SEPTEMBER 2017
SA, 16. SEPTEMBER 2017
SO, 17. SEPTEMBER 2017
KÜNSTLER
Mariya Nesterovska
Nenad Lecic
Rafael Bonavita
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Francesco Corti
Karl Markovics
Alexandre Castro-Balbi
Marcelo Nisinman
Dragan Trajkovski
Andreas Oberaigner
Markus Kuen
Alexander Steixner
Michael Oberaigner
Tobias Steinberger
Radix chamber ensemble
TICKETS
STIFT STAMS
Stift Stams
Anfahrt mit dem Auto
Anfahrt mit dem Zug
Übernachtung
DIE OBERTÖNE
Die Idee
Der Verein, das Team
Der Obmann
Unsere Partner
Mitglied werden
PROGRAMME
MI, 13. SEPTEMBER 2017
DO, 14. SEPTEMBER 2017
SA, 16. SEPTEMBER 2017
SO, 17. SEPTEMBER 2017
KÜNSTLER
Mariya Nesterovska
Nenad Lecic
Rafael Bonavita
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Francesco Corti
Karl Markovics
Alexandre Castro-Balbi
Marcelo Nisinman
Dragan Trajkovski
Andreas Oberaigner
Markus Kuen
Alexander Steixner
Michael Oberaigner
Tobias Steinberger
Radix chamber ensemble
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STIFT STAMS
Stift Stams
Anfahrt mit dem Auto
Anfahrt mit dem Zug
Übernachtung
DIE OBERTÖNE
Die Idee
Der Verein, das Team
Der Obmann
Unsere Partner
Mitglied werden
Einzelkarten:
(je Konzert: 13./ 14./ 16. / 17. Sept. 2017)
Kategorie A: € 45,-
Kategorie B: € 25,-
Kategorie C: € 10,-
OBERTÖNE-Pass:
Alle vier Konzerte in der Kat. A: € 140,-
Alle vier Konzerte in der Kat. B: € 90,-
Mehr Info:
0681 8133 8493
info@obertone.at
>Bestellung online<
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Erkki-Sven Tüür – “Conversio” für Violine und Klavier (1994)
Francesco Geminiani – Sonate in C-Dur für Fagott und B. C.
Joseph Haydn – Sonate in D-Dur für Cembalo solo
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Werner Pirchner – “Heimat?” für Violine, Violoncello und Klavier (1992)
Dieterich Buxtehude – Triosonate in B-Dur für Violine, Fagott und B. C.

Es spielen: Rafael Bonavita, Alexandre Castro-Balbi, Francesco Corti, Nenad Lecic, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska.
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G. Ph. Telemann – Sonate in e-moll für Fagott und B. C.
M. Nisinman – “Argentinos en Europa” für Tangoensemble
A. Piazzolla – “Oblivion” (arr. Nisinman)
Benjamin Britten – Suite Nr. I für Violoncello solo (Auszüge)
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Gia Kancheli – “Instead of a Tango” für Violine, Bandoneon, Klavier und Kontrabass (1996)
Christoph Schaffrath – Sonate für Violine, Fagott und B. C.
Germo di Blasio – “Esplorazione degli abissi” für Fagott und Klavier (2012)
M. Nisinman – “Daniel's Tango” für Tangoensemble
M. Mores – “Tanguera” für Tangoensemble

Es spielen: Rafael Bonavita, Alexandre Castro-Balbi, Francesco Corti, Nenad Lecic, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Marcelo Nisinman.
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Carl M. von Weber – Ouvertüre zur Oper “Abu Hassan” (bearb. Mittermayer Nesterovskiy)
Igor Stravinsky – “Die Geschichte vom Soldaten” gelesen und gespielt in zwei Teilen

Es spielen: Karl Markovics, Markus Kuen, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Andreas Oberaigner, Michael Oberaigner, Alexander Steixner, Dragan Trajkovski.
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Györgi Ligeti – Musica Ricercata I (1953)
Dieterich Buxtehude – Triosonate in g-moll für Violine, Fagott und B. C.
Györgi Ligeti – Musica Ricercata IV, II, III
Georg Ph. Telemann – Triosonate in B-Dur für Violine, Fagott und B. C.
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Antonio Vivaldi – Sonate in A-Dur für Violine und B. C.
Györgi Ligeti – Musica Ricercata VI, V, VII
Giovanni A. Bertoli – Sonata V für Fagott und B. C.
Györgi Ligeti – Musica Ricercata VIII, IX, X
Antonio Vivaldi – Triosonate in G-Dur für Violine, Fagott und B. C.

Es spielen: Rafael Bonavita, Francesco Corti, Nenad Lecic, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Tobias Steinberger.
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Geboren in Kiew. Studium in Kiew, Hamburg, Köln und Gent u. a. bei Ludmilla Ovcharenko und Mikhail Bezverkhny. Als Solistin und Kammermusikerin bereits in jungen Jahren vielfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe u. a. in Paris, Belgrad, Covilha, Atri, Ragusa / New York. Konzerte in ganz Europa. CDs mit Werken von Skoryk, Schnittke, Franck und Telemann.

Mehr über Mariya: www.mariya-nesterovska.com
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Geboren in Čačak, Serbien. Studium in Belgrad und Köln bei Igor Lasko, Arbo Valdma und Pierre-Laurent Aimard. Debüt mit Orchester mit 11 Jahren. Young-European- Talent der RAI. Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Konzerte in ganz Europa im Rahmen renommierter Konzertreihen wie Klavierfestival Ruhr, Pianorama (WDR), Atelier (Kölner Philharmonie). Dozent der Musikhochschule Köln.

Mehr über Nenad: www.nenadlecic.com
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Geboren in Uruguay. Studium der klassischen Gitarre bei Alvaro Pierri und Antiker Lauten und Gitarren bei Hopkinson Smith. Weltweite Konzerttätigkeit u. a. mit Jordi Savall, René Jacobs und Marc Minkovski. Zahlreiche Aufnahmen für Radio und Fernsehen in Europa und Asien. CD-Einspielungen für das Label Enchiriadis mit Musik von Bach, Bartolotti, de Murcia und Sanz sowie Eigenkompositionen.
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Geboren in Innsbruck, Österreich. Studium bei G. Klütsch (Weimar / Köln). Spielte am Solofagott der Orchester von San Sebastian, Rotterdam, Köln, Turin, im Mahler Chamber Orchestra und bei Ensemble Modern mit Dirigenten wie Sir C. Davis, L. Maazel, P. Järvi, Chr. Eschenbach und P. Boulez. Kammermusik mit Zakhar Bron, Jörg Widmann, Vogler Quartett. Festivals in Luzern, Osnabrück und Schleswig-Holstein.

Mehr über Hubert: www.hubert-m-n.com
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Geboren in Arezzo. Orgelstudium bei Wijnand van de Pol in Perugioa und Cembalo bei Alfonso Fedi und Bob van Asperen in Genf und Amsterdam. Preisträger internationaler Wettbewerbe. Weltweite Solo- und Ensemblekonzerte mit Jordi Savall, Alfredo Bernardini u. a. Seit 2007 Cembalist und Continuospieler bei Les Musiciens du Louvre mit Marc Minkovski. Solo CDs bei Genuin, Berlin-Classics und Evidence Classics mit Werken von Couperin, Bach und Haydn.
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Geboren in Wien. Beginn der Theaterkarriere beim Serapionstheater und dem Wiener Ensemble. Zahlreiche Rollen in Kino- und TV-Produktionen wie “Indien”, “Kommissar Rex” und “Komm, süßer Tod”. Hauptrolle im oskarprämierten Film “Die Fälscher” von Stefan Ruzowitzky. Drehbuch und Regie von „Atmen“ und „Superwelt“. In den vergangenen Jahren vermehrt auch musikalisch-literarische Bühnenprogramme.
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Geboren in Besançon. Studium bei Marc Coppey, Philippe Muller, Claudio Bohorquez, Clemens Hagen und Wolfgang E. Schmidt in Paris, Berlin, Salzburg und Weimar. Preisträger internationaler Wettbewerbe. Stipendiat der Yamaha Foundation und der Villecroze Foundation. Solocellist in der Staatskapelle am Deutschen Nationaltheater Weimar. Als Solist Konzerte u. a. mit dem Münchener Kammerorchester und dem Budapester Kammerorchester.
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Geboren in Buenos Aires, Argentinien. Studium des Bandoneons bei Julio Pane, Komposition bei Detlev Müller-Siemens. Internationale Konzerttätigkeit u. a. mit Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz. Gast auf Musikfestivals in ganz Europa, sowie Solist vor zahlreichen Orchestern. Komposition von Kammer- und symphon. Musik, einer Kammeroper und einer Neufassung von „Maria de Buenos Aires”.
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Geboren in Skopje, Mazedonien. Studium bei Velko Todevski und Veit Peter Schüßler in Skopje und Köln. Erster Preisträger des internationalen Musikwettbewerbes der Jeunesse Musicales in Belgrad 1998. Stipendiat von Yehudi Menuhin „Live Music Now“ und der Paul und Vera Hohnen Stiftung. Internationale Konzerttätigkeit in den Orchestern von Skopje, Hannover, Essen u. a. Seit 2010 Solokontrabassist des Tiroler Symponieorchesters.

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Geboren in Hall in Tirol. Studium bei Max Bauer, Horst Hajek und Johannes Peitz in Innsbruck, Wien und Hannover. Weltweit Konzerte als Solist, Kammermusiker und Orchestermusiker. Konzerte mit den Wiener Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den Opernorchestern von Köln und Frankfurt. Seit 2006 stv. Soloklarinettist der Duisburger Philharmoniker.
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Geboren in Innsbruck. Studium bei Markus Ettlinger, Hans Gansch und Andreas Lackner in Innsbruck und Salzburg. 2013–2016 Wechseltrompeter im Symphonieorchester des SWR Stuttgart. Konzerte mit Orchestern wie BR-Rundfunkorchster, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Bayerische Staatsoper und Concentus Musicus. Mitglied der Brassconnection Tirol, der Jazzband ParaSoul und der RET Brassband.
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Geboren in Innsbruck. Studium bei Mato Santek und Daniel Bonwin in Innsbruck und Salzburg. Mitglied mehrerer Bläser- und Brass-Ensembles wie der BrassBand Tirol und der BrassBand Fröschl Hall. Projekte u. a. mit dem Wiener Jeunesse Orchester, der Jungen Philharmonie Wien und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck.
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Geboren in Hall in Tirol. Studium bei Norbert Rabanser und Raymond Curfs in Innsbruck und München. Seit 2009 Solopauker des Konzerthaus Orchesters Berlin. Gast zahlreicher Orchester wie Wiener Philharmoniker, Berliner Staatsoper, Münchner Kammerorchester Rundfunkorchester Berlin, Stuttgart und Hamburg und der Bayerischen Staatsoper.
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Geboren in Tirol. Studium von Klassik und Jazz in Salzburg, Innsbruck und Linz bei Gunnar Fras, Georg Tausch und Stephan Maass. Besondere Aufmerksamkeit den Handperkussioninstrumenten wie der Rahmentrommel. Internationale Konzerttätigkeit auf Festivals von Alter Musik bis World Music mit Partnern wie dem Rolf Lieslevand Ensemble, I Barocchisti und Jarrod Cagwin.

Mehr über Tobias: www.tobias-steinberger.at
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Gemeinsam mit den Obertöne Kammermusiktagen hat sich in den vergangenen Jahren um die vier Musiker Mariya Nesterovska, Nenad Lecic, Rafael Bonavita und Hubert Mittermayer Nesterovskiy ein Ensemble entwickelt, das die Art intensiven und virtuosen Musizierens kontrastierender Stilrichtungen – für das die "Obertöne" bekannt sind – in die Welt hinausträgt.

Mehr über Radix: www.radixensemble.com
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Das Stift Stams ist seit Jahrhunderten eines der wichtigsten kulturellen Zentren Tirols. Auf einem Schwemmkegel des Inn gelegen, ist das Stift umgeben von der eindrucksvollen Gebirgslandschaft des Tiroler Oberlandes. Nach der Klostergründung im 13. Jh. wurde die romanische Stiftskirche im Barock grundlegend umgebaut. Das heutige Erscheinungsbild des imposanten Stiftskomplexes mit seinen beiden mächtigen Türmen ist ebenfalls barock und wird ergänzt durch ansprechende architektonische Erweiterungen des 20. Jahrhunderts. Der wunderschöne Bernardi-Saal im Inneren des Stiftsgebäudes bietet mit seinem reichen barocken Schmuck und seiner hervorragenden Akustik den passenden, eleganten Rahmen für die OBERTÖNE Kammermusiktage.

Mehr über das Stift Stams: www.stiftstams.at

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Stams erreichen Sie bequem mit der Bahn. Zum Beispiel von Innsbruck oder Landeck in 40 Minuten mit der S2 oder dem Regionalexpress:
Hinfahrt:
Innsbruck ab 17:20 Uhr – Stams an 17:46 Uhr (außer Sonntag)
Innsbruck ab 15:52 Uhr – Stams an 16:19 Uhr (Sonntag)
Landeck/Zams ab 17:01 Uhr – Stams an 17:39 Uhr (außer Sonntag)
Landeck/Zams ab 16:51 Uhr – Stams an 17:33 Uhr (Sonntag)
Rückfahrt nach dem Konzert:
Stams ab 20:25 - Innsbruck an 21:01 (außer Sonntag)
Stams ab 21:25 – Innsbruck an 22:01
Stams ab 20:34 - Landeck/Zams an 21:18 (Mi, Do, Sa)
Stams ab 21:34 – Landeck/Zams an 21:14 (Sa, So)
Routenplanung für alle Öffis:
fahrplan.oebb.at
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Verbinden Sie die OBERTÖNE Kammermusiktage doch mit einem Tirol-Urlaub! Hier können Sie alle Unterkünfte des Tourismusverbandes Sonnenplateau bequem buchen. Wir empfehlen besonders das vielfach prämierte Alpenresort Schwarz am Mieminger Plateau, das für OBERTÖNE–Gäste einen Shuttle-Service anbietet.
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Anreise:
Tag Monat Jahr
Nächte Zimmer Personen/Zimmer
© feratel media technologies AG
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»Menschen aller Erdteile, Zeiten und Epochen teilen die gleichen elementaren Gefühle. Obwohl Ausdrucksformen ständiger Wandlung unterworfen sind, können wir uns noch heute in den antiken Dramen und deren Helden wiederfinden. Sogar die Art, wie wir die großen Geschichten der Menschheit weitererzählen, scheint einem uns gegebenen Instinkt zu folgen. In der griechischen Tragödie, in Puppenspielen für Kinder, in klassischen Symphonien oder in Kinofilmen finden sich sehr ähnliche Spannungsverläufe. Unter allen Künsten ist es wohl die Musik, die das Gemüt am unmittelbarsten zu bewegen vermag. Die Geschichten, die wir an den OBERTÖNE Kammermusiktagen erzählen werden, sollen vor allem Emotionen hervorrufen. Wortlos werden natürliche Themen des Menschseins beleuchtet, und obwohl jeder Zuhörer durch persönliche Erfahrungswelten individuell assoziiert, versteht doch der Einzelne deutlich den Kern der Botschaft. Nach und nach werden die Charaktere vorgestellt, zwischen denen sich die Geschichte entwickelt. Es gibt feierliche Szenen, intensive Diskussionen, große Monologe und berührende Romanzen. Jede auftretende Persönlichkeit bereichert die gemeinsam erzählte ‚Handlung‘ durch ihre ureigene Farbe. Gleichwohl sich ein großer Bogen über die ganze Konzertwoche spannt, wird auch jeder Abend für sich ein erlebenswerter Teil sein.«
Mariya Nesterovska und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Künstlerische Leitung
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Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska
und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Obertöne-Büro: Katharina Seitz
Kon­zer­te und an­de­re (mu­si­ka­li­sche) Ver­an­stal­tun­gen des OBER­TÖNE Kam­mer­mu­sik­ver­eins sol­len dem Pub­li­kum die Mö­glich­keit ge­ben, in­ter­es­san­ten Mu­si­ker­per­sön­lich­kei­ten un­mit­tel­bar und im klei­nen Rah­men zu be­geg­nen. Im Wei­te­ren för­dert der Ver­ein den in­ter­na­tio­na­len kün­stle­ri­schen Aus­tausch zwi­schen Mu­si­kern im Be­reich der Kam­mer­mu­sik.
Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska
und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Obertöne-Büro: Katharina Seitz
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Geboren im Bregenzerwald – ausgebildet in Stams. Goldmedaillengewinner und Weltrekordler im Skispringen. Große Erfolge als Trainer und Sportdirektor des ÖSV. In den vergangenen Jahren Konzentration auf die Agentur Innauer+facts mit Vorträgen über Geheimnisse von Leistung und Gelingen. Neben vielfältigen gesellschaftlichen und kulturellen Interessen eine besondere Affinität zur Musik.

Zum Blog von Toni Innauer: www.toni-innauer.com
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Ihre Vorteile:
- 20 % Ermäßigung für unsere Konzerte
- Sonderveranstaltungen exklusiv für Mitglieder
- Frühzeitige Information über Konzerte, Programme, Künstler

Jahresbeitrag:
Einfaches Mitglied: ab € 20,-
Förderndes Mitglied: ab € 100,-

Informationen unter: 0681 8133 8493 und info@obertone.at

>Beitrittserklärung online<
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Der Stamser Eichenwald ist ein letzter Rest jener ausgedehnten Laubmischwälder, die früher im ganzen Inntal verbreitet waren. Dass gerade der Stamser Eichenwald - im Besitz des Zisterzienserstiftes - überlebt hat, verdankt er seiner Schutzfunktion vor Hochwasser und Muren. Machen Sie mit Dani Weissbacher einen Spaziergang auf dem Naturlehrpfad und lassen Sie sich von literarischen Schmankerln überraschen. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Do, 08.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei Regen fällt der Spaziergang aus. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über obertone.at/dabeisein oder 0681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Schon von weitem sieht man die zwei markanten Zwiebeltürme des prunkvollen Zisterzienserklosters Stift Stams. Gegründet 1273 unter Graf Meinhard II. von Görz-Tirol, war das Stift Jahrhunderte lang ein wesentliches kulturelles, politisches und kirchliches Zentrum. Wir laden Sie zu einer Führung ein, bei der Sie dessen kostbare Schätze und prunkvolle Räume bestaunen können: Schöne Deckenfresken, Stuckaturen, die schmiedeisernen Gitter im Innenraum der Kirche, die „Prälatenstiege“ und vieles mehr. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Sa, 10.09. vor der Stiftspforte. Bei jedem Wetter. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über www.obertone.at/dabeisein oder 0681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Der Stamser Eichenwald ist ein letzter Rest jener ausgedehnten Laubmischwälder, die früher im ganzen Inntal verbreitet waren. Dass gerade der Stamser Eichenwald - im Besitz des Zisterzienserstiftes - überlebt hat, verdankt er seiner Schutzfunktion vor Hochwasser und Muren. Machen Sie mit Dani Weissbacher einen Spaziergang auf dem Naturlehrpfad und lassen Sie sich von literarischen Schmankerln überraschen. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Do, 08.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei Regen fällt der Spaziergang aus. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung obertone.at/dabeisein oder 0681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Schon von weitem sieht man die zwei markanten Zwiebeltürme des prunkvollen Zisterzienserklosters Stift Stams. Gegründet 1273 unter Graf Meinhard II. von Görz-Tirol, war das Stift Jahrhunderte lang ein wesentliches kulturelles, politisches und kirchliches Zentrum. Wir laden Sie zu einer Führung ein, bei der Sie dessen kostbare Schätze und prunkvolle Räume bestaunen können: Schöne Deckenfresken, Stuckaturen, die schmiedeisernen Gitter im Innenraum der Kirche, die „Prälatenstiege“ und vieles mehr. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Sa, 10.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei jedem Wetter. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über www.obertone.at/dabeisein oder 0681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Vereinsname
OBERTÖNE Kammermusikverein
Vereinssitz
Innsbruck
Zustellanschrift
Hubert Mittermayer Nesterovskiy (Stellv. Obmann)
Postfach 04 | A-6029 Innsbruck
Telefon
0681 8133 8493
Email
info@obertone.at
ZVR-Nummer
011202447
Vereinsregisterbehörde
LPD Tirol SVA 3
Angaben nach § 25 Abs 2 MedienG
Medieninhaber und Herausgeber
OBERTÖNE Kammermusikverein, Innsbruck
Vereinszweck
Pflege und Förderung von Kammermusik. Die vom Verein veranstalteten Konzerte und deren Rahmenprogramm sollen dem Publikum Begegnungen mit außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeiten ermöglichen, sowie den künstlerischen und persönlichen Austausch zwischen Musikern aus aller Welt fördern. Die Tätigkeit des Vereins ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.
Vorstand
Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Angaben nach § 25 Abs 4 MedienG
Grundlegende Richtung
www.obertone.at ist die offizielle Website des österreichischen Vereins OBERTÖNE Kammermusikverein und der von ihm veranstalteten OBERTÖNE Kammermusiktage. Die Website versteht sich vor allem zur Information der Mitglieder, des Publikums und interessierter Personen über die Tätigkeit des Vereines und zur Ankündigung von Veranstaltungen insbesondere der Kammermusiktage. Die Website enthält Informationen über auftretende Musiker, Konzertprogramme, Kartenverkauf, Konzertorte und den Verein und seine Partner.
Bildnachweise
Urheber der auf der Homepage verwendeten Bilder
"Chamber music wonderland": Vital Frey
"Ticketinfo": Stefan Haas
"Francesco Corti": Frank Eidel
"Alexandre Castro-Balbi": Alexandre Castro-Balbi
"Karl Markovics": Petro Domenigg
"Übernachtung": freeimages.co.uk
"Führung Stift Stams": innsbruckphoto.at
Alle anderen Bilder sind von den Künstlern, dem OBERTÖNE Kammermusikverein selbst bereitgestellt oder gemeinfrei.
Urheberschaft
Design
Mariya Nesterovska
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Programmierung
Andrey Filenko

©2017 OBERTÖNE Kammermusikverein
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OBERTÖNE Kammermusiktage
13. – 17. September 2017

Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg der vergangenen OBERTÖNE. Auch die kommenden Kammermusiktage sind schon in intensiver Vorbereitung, und Sie können sich bereits auf hervorragende Musiker aus aller Welt und überraschende emotional aufwühlende Programme freuen.

Die Konzerte finden an folgenden Tagen statt:

jeweils 18 Uhr im Bernardisaal des Stiftes Stams.

Alle Details über die Konzertprogramme und Besetzung erhalten Sie hier in Kürze.
Soviel sei aber schon verraten: Am Samstagabend wird Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ mit Sprecher und sieben Musikern zur Aufführung gebracht. Die Rolle des Erzählers und Sprechers übernimmt Karl Markovics, der unter anderem durch seine Hauptrolle im oscarprämierten Film „Die Fälscher“ bekannt ist.

Der Vorverkauf beginnt mit der Veröffentlichung des neuen Programmes. Möchten Sie darüber verständigt werden, bitte melden Sie sich über info@obertone.at zum Newsletter an oder folgen Sie uns auf www.facebook.com/obertonemusik.